Digitalisierungsförderung

In der gegenwärtigen Krise hat die Digitalisierung noch einmal einen höheren Stellenwert bekommen (Videokonferenzen, Homeoffice usw.). Auch jetzt können die folgenden Förderprogramme greifen.

Sprechen Sie uns jetzt an und schildern Sie uns Ihr Vorhaben. Wir schauen, ob und welches Förderprogramm dafür in Frage kommt und erarbeiten einen aussichtsreichen Förderantrag für Sie.

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videokonferenz digitalisierungsförderung

Digitalisierungsförderung Bund

go-digital (Bund)

  • Gefördert werden Beratungen zu den Themen Digitalisierung von Geschäftsprozessen, Digitale Markterschließung und IT-Sicherheit. Laut BMWi werden jetzt auch Beratungen zur Einrichtung von Homeoffice-Arbeitsplätzen gefördert (externer Link).
  • Antragsberechtigt sind Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft oder des Handwerks mit weniger als 100 Beschäftigten.

unternehmensWert:Mensch plus (Bund)

  • Gefördert werden Prozessberatungen zur Digitalisierung.
  • Antragsberechtigt sind kleine und mittlere Unternehmen KMU.

Digitalisierungsförderung der Länder

Brandenburg

  • Gefördert wird die Analyse betrieblicher Abläufe und Prozesse mit Blick auf ein mögliches Digitalisierungspotenzial. Des Weiteren Implementierung und Schulung.
  • Maximaler Fördersatz 50%, maximal förderfähige Kosten 50.000,- EUR für die Beratung, 500.000,- EUR für die Implementierung und 50.000,- EUR für die Schulung.

Bremen

  • Gefördert werden Beratungen zu Themengebieten wie beispielsweise Big Data, IT-Sicherheit oder Cloud.
  • Antragsberechtigt sind kleine und mittlere Unternehmen KMU.

Hessen

  • Gefördert wird die Anschaffung von Hard- und Software (einschl. notwendiger Dienstleistungen Dritter, Schulungen).
  • Antragsberechtigt sind insbesondere kleine und mittlere Unternehmen KMU sowie Freiberufler.

Saarland

  • Gefördert werden (1) Ausgaben für die Entwicklung, Einführung oder Verbesserung von Produkten, Prozessen und Dienstleistungen durch Informations- und Kommunikationstechnologie (Hard- und Software), (2) Ausgaben für die Einführung oder Verbesserung der IT-Sicherheit, insbesondere für notwendige Hard- und Software, (3) die mit den v.g. Ausgaben verbundenen Dienstleistungen einschließlich der Migration bisheriger Daten und der Portierung von Softwarekomponenten auf die neuen digitalen Systeme, (4) Ausgaben für die in Verbindung mit (1) und (2) notwendigen Schulungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu den angeschafften digitalen Systemen durch externe Anbieter.
  • Antragsberechtigt sind kleine und mittlere Unternehmen KMU

Thüringen

  • Die Förderung erstreckt sich auf die Digitalisierung von Betriebsprozessen, die Digitalisierung von Produkten und Dienstleistungen sowie die Einführung oder Verbesserung von Informations- und Datensicherheitslösungen. Mitfinanziert werden Ausgaben für Hardware und Software einschließlich der Ausgaben für Leistungen externer Dienstleister zur Migration und Portierung von IT-Anwendungen und IT-Systemen.
  • Antragsberechtigt sind insbesondere kleine und mittlere Unternehmen KMU sowie Freiberufler.

Mecklenburg-Vorpommern

  • Gefördert werden Einstiegs- und Umstiegsinvestitionen (1) mit dem Schwerpunkt digitaler Geschäftsmodelle oder Umstellung von analogen auf digitale Prozesse sowie (2) in IT-Sicherheit und Datenschutz zur Erhöhung des Digitalisierungsgrads.
  • Antragsberechtigt sind kleine und mittlere Unternehmen KMU

Bayern

  • Gefördert werden (1) die Entwicklung, Einführung oder Verbesserung von Produkten, Dienstleistungen und Prozessen durch IKT-Hardware, IKT-Software sowie Migration und Portierung von IT-Systemen und IT-Anwendungen und (2) die Einführung oder Verbesserung der IT-Sicherheit.
  • Antragsberechtigt sind kleine und mittlere Unternehmen KMU.

Niedersachsen

  • Gefördert werden Investitionen zur Digitalisierung von Produkten, Dienstleistungen oder Prozessen sowie zur Verbesserung der IT-Sicherheit. Dabei sind Investitionen in IKT-Hardware, -Software oder Softwarelizenzen zuwendungsfähig.
  • Antragsberechtigt sind KMU der gewerblichen Wirtschaft.

Sachsen

  • Gefördert wird die Einführung und Weiterentwicklung moderner Informations- und Kommunikationstechnologien zur Erschließung neuer Absatzmöglichkeiten, Optimierung interner Prozesse und digitale Abbildung von Geschäftsprozessen mit Kunden und Lieferanten
  • Antragsberechtigt sind KMU (Handwerk, Handel, Dienstleister, Kultur- und Kreativwirtschaft, Freiberufler, Existenzgründer).

Achtung: Die E-Business-Förderung steht leider nicht mehr für ganz Sachsen zur Verfügung.

In der gegenwärtigen Krise hat die Digitalisierung noch einmal einen höheren Stellenwert bekommen (Videokonferenzen, Homeoffice usw.). Auch jetzt können die folgenden Förderprogramme greifen. Sprechen Sie uns jetzt an und schildern Sie uns Ihr Vorhaben. Wir schauen, ob und welches Förderprogramm dafür in Frage kommt und erarbeiten einen aussichtsreichen Förderantrag für Sie.