Energie und Ressourcen optimieren

Das Bundeswirtschaftsministerium hat seine Effizienzförderung für Unternehmen aktualisiert und deutlich verbessert. Gefördert werden nicht mehr nur Projekte zur Verbesserung der Energieeffizienz in Industrie und Gewerbe, sondern jetzt auch Ressourceneffizienzprojekte. Das sind zum Beispiel Projekte zur Einsparung von Material in der Produktion. Der Schlüssel zur Förderung ist die Erstellung eines Einsparkonzeptes.

Bundesförderung für Energie- und Ressourceneffizienz in der Wirtschaft

Bis zu 15 Mio. EUR für die Verbesserung der Energie- und Ressourceneffizienz

Über die neue Bundesförderung für Energie- und Ressourceneffizienz in der Wirtschaft fördert das BMWi eine breite Palette von Effizienzmaßnahmen:

  • Prozess- und Verfahrensumstellungen zur Energie- und Ressourceneinsparung
  • Nutzung von Abwärme aus Prozessen
  • Optimierung von Anlagen zur Wärmeversorgung, Kühlung und Belüftung im Produktionskontext
  • Energieeffiziente Bereitstellung von Prozesswärme oder Prozesskälte
  • Reduktion oder Vermeidung von Energie- und Ressourcenverlusten im Produktionsprozess (z.B. Vermeidung von Produktionsabfällen)

Beispiel für ein Projekt zur Verbesserung der Ressourceneffizienz

Für eine nachhaltige und ökologische Gestaltung des Batterieherstellungsprozess, plant ein Hersteller für Lithium-Ionen-Akkumulatoren im Rahmen einer Ressourcen- und Energieeffizienzmaßnahme, die Elektrodenfertigung, Zellassemblierung sowie das Entgasen, Verschließen und Falten der Batterie („Formation & Aging“) energetisch und stofflich zu optimieren. Wesentliche Potenziale zur Steigerung der Ökobilanz liegen dabei vor allem in der Wiederaufbereitung und Rückführung der eingesetzten chemischen Hilfsstoffe sowie in der Prozesswärmerückgewinnung.

Eine ausführliche Beschreibung des Beispiels finden Sie auf dieser Webseite des BMWi (externer Link).

Einsparkonzept als Schlüssel zur Förderung

Der Schlüssel für die Förderung ist ein Einsparkonzept, in dem das Effizienzprojekt und die damit beabsichtige CO2-Einsparung vollständig und nachvollziehbar beschrieben ist. Das Konzept muss von einem zugelassenen Energieberater erstellt werden, Unternehmen mit DIN ISO 50001 oder EMAS Zertifizierung können das Einsparkonzept auch selber erstellen.

Antragsberechtigt sind Unternehmen unabhängig von ihrer Größe (auch kommunale Unternehmen), Freiberufler sowie Contractoren.

Der Antragsteller hat die Wahl zwischen einer De-mimimis-Förderung bzw. einer Förderung nach AGVO. Die Fördermittelexperten von PNO Consultants wissen, welche Variante für Sie die beste ist.

Unabhängig vom Förderweg hat der Zuschuss eine Höhe von max. 30% auf die zuwendungsfähigen Kosten, wobei der Zuschuss allerdings auf 500 EUR je jährlich eingesparter Tonne CO2 gedeckelt ist. Für kleine und mittlere Unternehmen KMU hat der Zuschuss sogar eine maximale Höhe von 40% auf die zuwendungsfähigen Kosten und der Deckel liegt bei 900 EUR je jährlich eingesparter Tonne CO2.

Die maximale Fördersumme je Vorhaben hat eine Höhe von 15 Mio. EUR.

Mit PNO Consultants bekommen Sie die Förderung für Ihr Effizienzprojekt

PNO Consultants beschäftigt sich seit vielen Jahren mit der Förderung von Effizienzprojekten und kennt alle relevanten Förderprogramme des Bundes und der Länder. In den letzten Jahren haben wir für Unternehmen aus dem

  • Stahlsektor,
  • der Chemieindustrie,
  • der Glasindustrie
  • der Foodbranche
  • usw.

bis zu siebenstellige Zuschüsse für deren Effizienzprojekte akquiriert. Dabei ging es um Neuinvestitionen, die Optimierung bestehender Anlagen, die Umstellung auf umweltfreundliche Energieträger usw. Bei PNO Consultants ist Ihr Förderantrag also in guten Händen.

Interessiert? Dann sprechen Sie unsere Fördermittelexperten an. Wir erarbeiten einen aussichtsreichen Förderantrag für Ihr Energie- oder Ressourceneffizienzprojekt.

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