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FET

Mit ihrem Programm Future and Emerging Technologies (FET) will die Europäische Union neue Wissenschafts- und Technologiefelder erschließen und hat dabei durchaus Visionäres im Blick. Antragsberechtigt sind Konsortien an denen Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Unternehmen beteiligt sein können.

FET gliedert sich in drei Förderlinien, für die 2016 und 2017 über 500 Millionen EUR zur Verfügung stehen:

  • FET Open: Themenoffen, kompakte Konsortien
  • FET Proactive: Vorgegebene Themen, größere Konsortien, fünf Jahre Laufzeit
  • FET Flagships: Langfristige (10 Jahre) und großdimensionierte Forschungsinitiativen

FET Open ist der einfachste Zugang zur FET-Förderung und damit auch zur „großen“ europäischen Forschungsförderung. Diese Förderlinie richtet sich an kleinere Konsortien (mind. drei Partner) und ist themenoffen. Die Förderung ist also nicht auf bestimmte Technologiefelder beschränkt. Dafür muss das Projekt aber

  • visionär,
  • bahnbrechend,
  • wegbereitend,
  • neuartig,
  • hochriskant und
  • interdisziplinär

sein. Die bisher geförderten Projekte (externer Link) illustrieren den Erwartungshorizont der EU.

In den Jahren 2016 und 2017 fließen über 190 Millionen EUR in FET Open. Das einzelne Projekt kann dabei mit bis zu 4 Millionen EUR bezuschusst werden. Auch das kompakte einstufige Antrags- und Evaluierungsverfahren macht FET attraktiv. Die EU veranschlagt dafür nur fünf Monate ab den dafür vorgesehenen Stichtagen.

Wie bei den anderen in diesem Newsletter vorgestellten europäischen Fördermöglichkeiten, ist die Bewilligungsquote auch beim FET-Programm vergleichsweise niedrig. Mit einem visionären Projekt und der breiten EU-Erfahrung von PNO Consultants kann Ihr Förderantrag aber dennoch erfolgreich sein.

Sprechen Sie bitte Frau Annemarie Reiche an, wenn Sie sich für Future and Emerging Technologies interessieren. Sie erreichen sie unter der Telefonnummer (0341) 98 97 34 72 oder per E-Mail.