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Bildgeführte Diagnostik

Bildgeführte Diagnostik und Therapie | Bis zum 30. März Förderantrag stellen

Bildgebende Verfahren haben sich in den vergangenen Jahren vor allem im Bereich der Therapiedurchführung stetig weiterentwickelt. War vor zehn Jahren bei einem Gefäßverschluss im Beckenbereich noch eine größere Operation notwendig, kann man diesen heute mit Hilfe eines bildgeführten minimal-invasiven Ballonkatheters behandeln. In vielen Bereichen haben sich solche minimal-invasiven Interventionen gegen offene Eingriffe durchgesetzt und teilweise fest etabliert. Im Bereich der interventionellen Onkologie sind zum Beispiel lokal-ablative Verfahren zur Behandlung bei Tumoren und Metastasen auf dem Vormarsch. In vielen anderen Bereichen der therapeutischen Medizin stehen diese Verfahren jedoch noch am Anfang, dabei sind die Vorteile erheblich:

  • kürzere Krankenhausaufenthalte
  • Senkung der Vollnarkoseraten
  • geringere Risiken
  • weniger Schmerzen
  • kürzere Rekonvalenzzeiten

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