Digitale Innovationen im Gesundheitswesen

Das Bundesgesundheitsministerium BMG sieht in der Digitalisierung vielfältige Möglichkeiten, die Qualität und die Wirtschaftlichkeit der deutschen Gesundheitsversorgung zu stärken und weiterzuentwickeln. Deshalb hat es jetzt eine Rahmenbekanntmachung (externer Link) veröffentlicht, über die Projekte gefördert werden sollen, „die wissenschaftliche Erkenntnisse zum Nutzen digitaler Innovationen generieren und hierdurch einen Beitrag zur Verbesserung der patientenzentrierten Versorgung leisten.“

digitale innovationen für die gesundheitsversorgung

Die Beantragung von Fördermitteln für geeignete Forschungs-, Entwicklungs- und Innovationsprojekte ist in den folgende vier Fördermodulen möglich. Soweit eine konkrete Einreichungsfrist besteht, ist diese im folgenden Text hervorgehoben:

Modul 1 Smarte Sensorik

„Das Internet der Dinge hat zum Ziel, neben „klassischen“ Endgeräten wie Computern und Mobile Devices auch beliebige physische Gegenstände miteinander zu vernetzen. Eine Kernaufgabe fällt damit smarten Sensoren und Aktuatoren aus dem klinischen Alltag und der Lebenswelt der Patientinnen und Patienten zu, die eine Vielzahl von Signalen erfassen und weiterverarbeiten, und für die Gesundheitsversorgung und Pflege nutzbar machen.“ Mehr … (externer Link)

Einreichungsfrist: 19.08.2019

Modul 2 Smarte Datennutzung

„Die Nutzbarkeit von KI-Systemen hängt maßgeblich von der Verfügbarkeit und Qualität der zugrundeliegenden Daten sowie der genutzten Dateninfrastruktur ab. Dabei ist die Nutzbarkeit für Patientinnen und Patienten ebenso wichtig wie die Verwertbarkeit für die wissenschaftliche Forschung und der Mehrwert für die Gesundheitsversorgung.“ Mehr … (externer Link)

Einreichungsfrist: 19.08.2019

Modul 3 Smarte Algorithmen

„Smarte Algorithmen und Expertensysteme haben das Potenzial medizinische Entscheidungsprozesse in Echtzeit zu unterstützen, zu beschleunigen und damit die Präzision der medizinischen Versorgung zu erhöhen. Anwendungsfälle sind mannigfaltig und ergeben sich beispielsweise bei der automatisierten Bilderkennung und Analyse sowie einer smarten und empfängerorientierten Darstellung und Aufbereitung der Ergebnisse.“

Modul 4: „Smarte Kommunikation“

„KI-basierte, „intelligente“ Sprach- und Chatbot-Anwendungen können die patientenbezogene Kommunikation und Versorgung deutlich vereinfachen und beschleunigen sowie gleichzeitig zu einem Mehr an Komfort für Patientinnen und Patienten führen. Das gleiche gilt für Anwendungen im Bereich der Pflege, aber auch einer arztbezogenen Sprachübermittlung.“

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