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Vernetzung im Alltag

Mehr und mehr smarte und vernetzte Geräte halten in den Alltag Einzug. Eine neue Förderbekanntmachung des Bundesforschungsministeriums (BMBF) soll jetzt helfen, offene technische und rechtliche Fragen zu klären.

Als vor einigen Jahren computerisierte Kühlschränke vorgestellt wurden, die man zudem mit dem Internet vernetzten konnte, wurde darin meist noch eine technische Kuriosität gesehen. Heute werden dagegen mehr und mehr Alltagsgegenstände smart gemacht und vernetzt. Das hat natürlich etwas damit zu tun, dass sich die Digitaltechnik fortentwickelt hat und insbesondere günstiger geworden ist. Entscheidend ist aber letztlich, dass der Verbraucher einen Mehrwert in dieser Smartness und Vernetzung sieht und bereit ist, dafür zu bezahlen. Das ist der Fall, laut Branchenverband eco haben sich zum Beispiel schon zwei Millionen deutsche Haushalte mit Smart-Home-Technik ausgestattet. Bis zum Jahr 2022 sollen es acht Millionen Haushalte sein.

Gleichwohl stellen sich in Bezug auf den vernetzten Alltag noch zahlreiche technische, rechtliche und sonstige Fragen. Zum Beispiel zur Benutzerfreundlichkeit, zur Interoperabilität, zur Sicherheit und zum Datenschutz.

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