Agrar und Food

Der Agrar und Food Sektor steht in Deutschland für Tradition, Handwerk und Hightech.

Ohne Agrofood-Unternehmen geht es nicht

Agrar und Food ist einer der wichtigsten Wirtschaftssektoren in Deutschland. Klar, denn wir alle wollen täglich lecker und gesund essen.

In der Säule Food des Sektors arbeiten allein rd. 618.000 Menschen in ca. 6.100 mittelständischen Betrieben. Darüber hinaus ist Deutschland mit einer Exportquote von fast 34% der weltweit drittgrößte Lebensmittelexporteur. Deutsche Lebensmittel, insbesondere Fleischerzeugnisse, Süßwaren, Milchprodukte und Getränke, sind international gefragt. Mehr als drei Viertel der Exporte gehen in die EU. Daneben auch nach China, in die USA, in die Schweiz und nach Russland (Quelle, externer Link).

In den letzten Jahren ist der deutsche Agrarfood-Sektor im positiven Sinne in Bewegung geraten:

  • Mehr und mehr Teile der Wertschöpfungskette werden digitalisiert (Smart Farming, kassenloses Einkaufen usw.).
  • Alternative Rohstoffe (In-vitro-Fleisch, Insekten usw.) werden erschlossen.
  • Zu gut für die Tonne! (externer Link), der Verschwendung von Lebensmitteln wird durch technische und nicht-technische Lösungen entgegengewirkt.
  • Lebensmittel werden nachhaltiger verpackt (biobasierte Verpackungen, Verzicht auf Verpackungen).
  • usw.

Eine treibende Kraft hinter diesen Entwicklungen sind übrigens häufig Startups.

Agrar und Food mit sehr guten Förderchancen

Weil der Sektor so wichtig ist, haben Agrofood-Unternehmen sehr gute Förderchancen. Diese Aussage schließt alle Unternehmen mit ein, die Lebensmittel für die menschliche Ernährung oder für die tierische Ernährung herstellen. Die Lebensmittel können pflanzlicher oder tierischer Herkunft sein, naturbelassen oder auch hochverarbeitet (einschl. Convenience Food).

Für eine Förderung von Investitionen entlang der gesamten Prozesskette kommt zum Beispiel die Marktstrukturverbesserung in Frage. Maschinen und Anlagen können erfahrungsgemäß mit einem 20 bis 30%igen Zuschuss auf die Investitionskosten gefördert werden. Die Verarbeiter von Fisch aus Fang oder Aquakultur können auf die EMFF-Förderung zurückgreifen.

Auch Energieeffizienz und Innovationen werden gefördert

Neben der Förderung von Investitionen, haben Unternehmen der Lebensmittelindustrie auch gute Chancen auf Zuschüsse für Energieeffizienzmaßnahmen. Darunter fallen zum Beispiel die Nutzung von Abwärme aus Produktionsprozessen oder die energetische Sanierung von Kühlanlagen.

Und Food-Akteure, die an Innovationen arbeiten, gehen auch nicht leer aus. Sie können auf eine Vielzahl von Förderprogrammen (EU, Bund, Länder) bauen oder auch auf die neue Forschungszulage FZul.

Gefördert werden nicht nur neuartige Lebensmittel, sondern zum Beispiel auch Forschung und Entwicklung zu innovativen Herstellungsverfahren, Verpackungsformen oder Distributionswegen.

PNO Consultants und der Agrofood-Sektor

Wenn Sie einen Zuschuss für Ihr Agrofood-Projekt haben möchten, sind Sie bei PNO in guten Händen. Wir haben bereits für ganz verschiedene Mittelständler und Großunternehmen der Lebensmittelindustrie sowie mehrere Genossenschaften hohe Zuschüsse eingeworben:

  • Brauereien und Mälzereien
  • Hersteller von Convenience Food und Tiefkühlkost
  • Hersteller von Fleischprodukten (Wurst, Schinken usw.)
  • Hersteller von Kleintierfutter und Mischfutter für sämtliche Nutztiere
  • Molkereien
  • Obst- und Gemüseverarbeiter und Großhandel
  • Ölmühlen
  • Hersteller von Snacks und Süßwaren

Haben Sie Fragen? Sprechen Sie unsere Agrar und Food Experten an. Wir freuen uns auf Ihren Anruf oder Ihre E-Mail.