Energiebezogene Optimierung

Ob man die Energieffizienz seines Unternehmens nach und nach verbessert oder gezielt auf Basis eines Energie-Einsparkonzeptes investiert – die neuen Energieeffizienz-Förderprogramme des Bundeswirtschaftsministeriums (BMWi) bieten für jede Herangehensweise etwas. Die Erstellung eines Einsparkonzeptes ist aber besonders lohnend, denn darauf aufbauende Investitionen können über die „Energiebezogene Optimierung“ gefördert werden. Und zwar mit bis zu 10 Mio. EUR je Vorhaben.

Die Energiebezogene Optimierung ist Modul 4 im Förderprogramm Energieeffizienz und Prozesswärme aus Erneuerbaren Energien in der Wirtschaft.

Förderstrategie Energieeffizienz
  • Förderung von verschiedensten Energieeffizienzmaßnahmen.
  • KMU, Großunternehmen, Freiberufler, Contractoren sind antragsberechtigt.
  • Zuschuss von bis zu 10 Mio. EUR je Vorhaben.

Über das Fördermodul Energiebezogene Optimierung fördert das BMWi eine breite Palette von Effizienzmaßnahmen:

  • Prozess- und Verfahrensumstellungen auf effiziente Technologien sowie energetische Optimierung von Produktionsprozessen (Einsatz energieeffizienter Maschinen/Anlagen, Austausch von Komponenten, Änderung der Prozessführung, Verfahrens usw.)
  • Maßnahmen zur Abwärmenutzung (Einbindung der Abwärme zur Bereitstellung von Wärme, Einspeisung in Wärmenetze, Verstromung von Abwärme usw.)
  • Maßnahmen an der Gebäudeanlagentechnik, sofern sie primär auf Prozesse zur Herstellung, Weiterverarbeitung, Veredelung von Produkten wirken.
  • Maßnahmen zur energieeffizienten Bereitstellung von Prozesswärme oder Prozesskälte (energieeffiziente Wärme-/Kälteerzeuger, Optimierung der Wärme-/Kältespeicherung usw.)
  • Maßnahmen zur Vermeidung von Energieverlusten im Produktionsprozess (Dämmung, hydraulische Optimierung, Erneuerung von Druckluftleitungen usw.)

Achtung: Die Amortisationszeit des gesamten Vorhabens muss ohne Inanspruchnahme einer Förderung insgesamt mehr als zwei Jahre betragen.

Grundlage für die Förderung ist ein Energie-Einsparkonzept, das von einem zugelassenen Energieberater erstellt werden muss. Unternehmen, die nach DIN ISO 50001 oder EMAS zertifiziert sind, können das Einsparkonzept intern erstellen.

Antragsberechtigt sind Unternehmen unabhängig von ihrer Größe (auch kommunale Unternehmen), Freiberufler sowie Contractoren.

Der Antragsteller hat die Wahl zwischen einer De-mimimis-Förderung bzw. einer Förderung nach AGVO (Allgemeine Gruppenfreistellungsverordnung). Die Energie- und Fördermittelexperten von PNO Consultants wissen, welche Variante für Sie die beste ist.

Unabhängig vom Förderweg hat der Zuschuss eine Höhe von max. 30% auf die zuwendungsfähigen Kosten, wobei der Zuschuss allerdings auf 500,- EUR je jährlich eingesparter Tonne CO2 (KMU 700,- EUR) gedeckelt ist. Die maximale Fördersumme je Vorhaben hat eine Höhe von 10 Mio. EUR.

Energiebezogene Optimierung | Bei PNO Consultants ist Ihr Energieeffizienzprojekt in besten Händen

PNO Consultants beschäftigt sich seit vielen Jahren mit der Förderung von Energieeffizienz-Projekten und kennt alle relevanten Förderprogramme des Bundes und der Länder. In den letzten Jahren haben wir für Unternehmen aus dem

  • Stahlsektor,
  • der Chemieindustrie,
  • der Lebensmittelindustrie,
  • usw.

bis zu siebenstellige Zuschüsse für deren Effizienzprojekte akquiriert. Dabei ging es um Neuinvestitionen, die Optimierung bestehender Anlagen, die Umstellung auf umweltfreundliche Energieträger usw.

Planen Sie ein Energieeffizienz-Projekt für das Sie diese Förderung in Anspruch nehmen möchten? Dann sprechen Sie bitte unsere Effizienz-Experten an. Wir prüfen, ob die „Energiebezogene Optimierung“ für Ihr Projekt in Frage kommt und erstellen einen aussichtsreichen Förderantrag für Sie.